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English Course Summer Semester 2010 |
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Written by Frank Schoof
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Saturday, 13 February 2010 13:06 |
The object of this course is to provide the participant with practice in all the skills needed to pass the TOEFL internet-based (TOEFL iBT) examination. Grammar will also be revised if necessary. Communications activities such as group work and role plays will provide the learner with practice and an improved sense of self-confidence when using the English language. Interesting topics on American life, history and culture will also be introduced.
Location of course: Amerikazentrum Hamburg Instructor: John Fladhammer
Click here for detailed information: Link
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Manfred Strack - interdisziplinär und transnational |
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Written by Administrator
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Saturday, 01 August 2009 11:13 |
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Ein Interview mit dem neuen Vorsitzenden des Amerikazentrum Hamburg e.V.
Von Julia Dautel
Das Amerikazentrum Hamburg e.V. hat ein neues Gesicht. Eine kleine, nicht repräsentative Umfrage in Hamburg hat folgende Beschreibung dieses Gesichts ergeben: Offen und interessiert, nachdenklich und verschmitzt, kompetent und engagiert. Selten ist man sich in Hamburg in der Beschreibung einer Person so einig wie bei Manfred Strack, seit Dezember 2008 neuer Vorsitzender des Amerikazentrum Hamburg. Vor allem in der Beurteilung seiner Rolle und seiner Verdienste erfährt man ein einmütiges Stimmungsbild: Wer in Hamburg etwas mit den USA zu tun hat, kennt und schätzt den studierten Amerikanisten und profunden Kenner der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Besonders die ihn charakterisierende Mischung aus Ernsthaftigkeit und feiner Ironie gestaltet die Zusammenarbeit mit Strack für zahlreiche Hamburger Akteure und Institutionen angenehm und verlässlich.
Den vollständigen Artikel und das Interview finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.hamburgchicagonews.com/cont/newsletter/nl_05/05_strack.php |
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English Course Winter Semester 2009 |
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Written by Chang-Hwan Kim
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Tuesday, 23 June 2009 23:47 |
The object of this course is to provide the participant with practice in all the skills needed to pass the TOEFL internet-based (TOEFL iBT) examination. Grammar will also be revised if necessary. Communications activities such as group work and role plays will provide the learner with practice and an improved sense of self-confidence when using the English language. Interesting topics on American life, history and culture will also be introduced.
Location of course: Amerikazentrum Hamburg Instructor: John Fladhammer
Click here for detailed information: Link
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European Emigration to the United States |
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Written by Frank Schoof
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Tuesday, 14 April 2009 14:19 |
There are two permanent exhibitions on the topic of European Emigration to the United States. One can be visited at the Deutsches Auswandererhaus in Bremerhaven (Columbusstraße 65, 27568 Bremerhaven), which was elected “European Museum of the Year 2007”. The museum was built on the historic site of the Neuer Hafen, which was the port from where thousands of emigrants left for a new life in the United States. The current exhibition “Nach der Flut die Flucht. New Orleans – die ausgewanderte Stadt” shows the serious consequences caused by hurricane Katrina to the city of New Orleans and can be seen until May 10, 2009. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.dah-bremerhaven.de/
The BallinStadt Auswanderermuseum (Veddeler Bogen 2, 20539 Hamburg) in Hamburg was built on the historic site of the premises, where the emigrants were housed and processed before they left Europe through the port of Hamburg. These buildings have been rebuilt and equipped with an interactive exhibition telling the visitors about the emigrants' reasons for leaving their countries and their expectations of a new life in America. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.ballinstadt.de/ |
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Written by Frank Schoof
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Saturday, 21 June 2008 10:25 |
In God We Trust
Religion und Politik in den USA
Veranstaltung des Amerikazentrums in Kooperation mit dem Hamburger Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung am 05.06.2008. Referent: Professor Michael Pfau, Politikwissenschaftler, University of San Diego, Kalifornien; Moderatorin: Dr. Petra Beckmann-Schulz, Redakteurin und Politikwissenschaftlerin, Hamburg
Vor etwa 30 Teilnehmern eröffnete Professor Pfau die Diskussionsveranstaltung mit einem kurzen, klar strukturierten Referat zum religiösen Selbstverständnis der Amerikaner und dessen Auswirkung auf die amerikanische Politik.
Über 75 % der Amerikaner bezeichnen sich selbst als gläubig. Historisch und aktuell ist die amerikanische Gesellschaft durch Religiosität geprägt. Diese ist allerdings nicht als homogene Theologie zu verstehen; der weit verbreitete Glaube lässt sich keiner bestimmten Kirche, Konfession oder gar Staatsreligion zuordnen.
Während der letzten 20 Jahre haben sich die Anhängerschaft und das Verständnis der Religion in den Staaten stark verschoben. Die praktizierte Religion ist stärker abhängig von charismatischen Persönlichkeiten, zudem wird die Bibel mittlerweile von einem Drittel der Amerikaner für sachlich wahr gehalten. Viele Kirchen und Kirchgänger vertreten ihren, politisch betrachtet, eher konservativ einzuordnenden Glauben und ihre Ansichten zunehmend selbstbewusst nach außen hin. Hier sind die Stichworte family values, prolife, pro prayer in public schools, promarriage zu nennen als Begriffe, die oft codierte weiterreichende Standpunkte enthalten. So impliziert z. B. promarriage auch eine Opposition zum gesetzlichen Schutz gleichgeschlechtlicher Beziehungen.
In den letzten beiden Präsidentschaftswahlkämpfen ist es der Republikanischen Partei und dem Wahlkampfteam von George W. Bush gelungen, die politische Kraft dieser wachsenden religiösen Gruppe für sich zu mobilisieren.
Bei dem kommenden Wahlkampf im November 2008 wird das Votum der christlichen Rechten voraussichtlich nicht ausschlaggebend sein. Beide Kandidaten reden zwar über ihren christlichen Glauben, zeigen aber bisher keine Ansätze, die dafür relevanten politischen Themen zu instrumentalisieren.
Nach dem Referat beantwortete Professor Pfau zahlreiche interessierte Fragen und auch später beim kleinen Imbiss wurde lebhaft weiter diskutiert.
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